G-SPOT Zylinder Eis 500 mm
Ein absolutes Schwergewicht für dein Setup: Mit 50 cm Höhe, 5 mm dickem Borosilikatglas und einem gigantischen NS 29.2 Anschluss liefert diese G-SPOT Zylinderbong massives Volumen und kompromisslosen Durchzug, eisgekühlt durch drei tiefe Kerben.
Wenn du eine Glasbong suchst, die nicht beim ersten schiefen Blick in tausend Teile zerspringt, bist du bei G-SPOT genau richtig. Diese Zylinderbong bringt stolze 1,2 Kilogramm auf die Waage. Das liegt an der konsequenten Verarbeitung von 5 mm starkem Borosilikatglas, das sich vom massiven Rundfuß bis hoch zum Mundstück zieht. Der Zylinder-Aufbau (Straight Tube) ist der Klassiker im Headshop-Bereich: Er bietet ein direktes, schnelles Zugverhalten ohne große Umwege, was besonders bei großen Lungenvolumina geschätzt wird.
Mit einer Höhe von 50 cm und einem Rohrdurchmesser von 50 mm bietet die Bong ein ordentliches Rauchvolumen. Sie ist groß genug, um den Rauch auf dem Weg nach oben effektiv abkühlen zu lassen, aber noch kompakt genug, um sie bequem im Sitzen am Couchtisch zu bedienen. Optisch bleibt sie dem typischen G-SPOT-Understatement treu: Klares Glas, saubere Schweißnähte am Schliff und das markante, goldene G-SPOT Logo auf dem Hals machen sie zu einem zeitlosen Stück Glaskunst.
Ein besonderes Highlight ist die Kombination aus Eiskerben und dem überdimensionierten Schliff. Die drei tief ins Glas eingelassenen Dornen (Eiskerben) sitzen genau auf der richtigen Höhe, um das Rohr bis oben hin mit Eiswürfeln zu füllen, ohne dass das Zugloch blockiert wird. Gleichzeitig sorgt der gewaltige NS 29.2 Anschluss am Korpus dafür, dass die Bong optisch wie aus einem Guss wirkt und physisch extrem belastbar ist.
Das Zugverhalten dieser Bong wird maßgeblich durch das 3-teilige System bestimmt. Während viele Bongs an der Stelle, wo das Chillum in den Korpus übergeht, einen natürlichen Engpass haben, geht G-SPOT hier in die Vollen. Der Korpus hat einen NS 29.2 Schliff. Das bedeutet: Das Loch in der Wand der Bong ist riesig. Das Chillum reduziert diesen enormen Durchmesser dann auf das gängige NS 18.8 Maß für den Kopf. Das Resultat ist ein Durchzug, der praktisch keinen Widerstand bietet. Wenn du ziehst, füllt sich das 50er Rohr rasant.
Wenn du das volle Potenzial der Bong ausschöpfen willst, nutzt du die Eiskerben. Du wirfst einfach eine Handvoll handelsüblicher Eiswürfel oben durch das Mundstück. Die Kerben fangen das Eis ab, sodass es nicht ins Wasser fällt. Der heiße Rauch muss sich nun seinen Weg durch das Labyrinth aus Eis bahnen. Dabei kühlt er massiv ab und verliert seine Kratzigkeit. Das Ergebnis ist ein extrem sanfter, dichter Hit, selbst wenn du den Kopf ordentlich vollpackst.
Da auf dem Bild kein seitliches Kickloch zu sehen ist, wird diese Bong klassisch über die Lift-Off-Technik geraucht. Sobald das Rohr voll ist, ziehst du einfach den NS 18.8 Kopf am Griffstück aus dem Chillum. Durch den großen 18.8er Querschnitt strömt sofort massiv Frischluft nach, und der Zylinder leert sich in einem Bruchteil einer Sekunde. Das erfordert bei 50 cm Höhe etwas Lungenvolumen, belohnt dich aber mit einem sehr direkten und sauberen Hit.
Der richtige Wasserstand ist bei einer Zylinderbong schnell gefunden. Fülle das Wasser so ein, dass die Schlitze oder das offene Ende des Chillums etwa zwei bis drei Zentimeter unter Wasser stehen. Wenn du zu viel Wasser einfüllst, wird der Zugwiderstand unangenehm hoch und du riskierst, dass das Wasser beim starken Ziehen nach oben spritzt. Teste den Zug am besten einmal "trocken" (ohne Kräuter), um zu spüren, ob das Blubbern sauber und ohne Spritzwasser abläuft.
Wenn dein Setup nach ein paar Sessions anfängt zu riechen, ist es Zeit für eine Reinigung. Bei einer 50 cm langen Röhre kommst du mit einer normalen Bürste oft an deine Grenzen. Nutze am besten spezielle Reinigungsstopfen, um den Schliff und das Mundstück zu verschließen. Fülle dann einen guten Bongreiniger (z. B. Schmand-Weg) und heißes Wasser ein und lass das Ganze einwirken. Ein typischer Fehler: Vergiss nicht die Unterseite der Eiskerben. Hier sammelt sich oft hartnäckiges Harz, das du am besten mit einer langen, flexiblen Bürste erreichst.
Ein extrem wichtiger Punkt bei 5 mm dickem Borosilikatglas: Vermeide Thermoschocks! Wenn du die Bong gerade mit kochend heißem Wasser gereinigt hast, spüle sie niemals direkt danach mit eiskaltem Wasser aus. Auch wenn Borosilikatglas hitzebeständig ist, kann der abrupte Temperatursturz bei 5 mm Materialstärke zu Spannungsrissen führen. Lass das Glas nach der Heißwäsche kurz bei Raumtemperatur abkühlen, bevor du kaltes Wasser oder Eiswürfel einfüllst.
Die Konstruktion dieser G-SPOT Bong ist auf absolute Langlebigkeit und maximalen Airflow ausgelegt. Das Herzstück ist das 3-teilige System, das dir beim Zubehör alle Türen offenlässt. Durch den Reduzieradapter (das Chillum) nutzt du ganz normale NS 18.8 Köpfe und Vorkühler, profitierst aber an der Basis von der Stabilität des großen 29.2er Gelenks.
Maße & Gewicht
- Bauhöhe: 50 cm (500 mm)
- Durchmesser: 50 mm
- Wandstärke: 5 mm
- Gewicht: 1,2 kg
Schliffe & System
- Bong-Anschluss: NS 29.2 (weiblich)
- Chillum: Reduziert von 29.2 auf 18.8
- Kopf-Anschluss: NS 18.8 (männlich)
- Material: Borosilikatglas
Um direkt loslegen zu können, benötigst du passende Einlegesiebe für den Kopf. Da es sich um einen NS 18.8 Kopf handelt, empfehlen wir Hängesiebe im Bereich von 15 bis 20 mm, je nachdem, wie tief sie im Trichter sitzen sollen. Normale Stahlsiebe erfüllen hier absolut ihren Zweck.
Zudem solltest du dein Material nicht zu fein grinden. Wenn du das Rauchgut zu Staub zermahlst, ziehst du es beim Lift-Off unweigerlich durch das Sieb direkt ins Bongwasser. Das verschmutzt nicht nur das Wasser extrem schnell, sondern verschwendet auch Material. Ein mittelgrober Grind ist für diese Art von Setup ideal.
Diese Bong ist nichts für die Hosentasche oder den Rucksack. Mit 50 cm Höhe und 1,2 kg Gewicht ist sie ein waschechtes Home-Setup für den Couchtisch. Sie richtet sich an Raucher, die ein großes Lungenvolumen haben und den direkten, ungebremsten Zug einer Zylinderbong bevorzugen.
Außerdem ist sie die perfekte Wahl für alle, die in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit dünnem Glas gemacht haben. Die 5 mm Wandstärke und der massive Standfuß verzeihen auch mal einen unsanften Rempler auf dem Tisch, bei dem Standard-Bongs sofort zu Bruch gehen würden.
Warum hat die Bong einen NS 29.2 Schliff, wenn der Kopf 18.8 ist?
Kann ich einen Aschefänger oder Vorkühler anschließen?
Wie reinige ich den Bereich unter den Eiskerben?
Hat diese Bong ein Kickloch?
Welche Siebgröße passt in den Kopf?
Kann das Glas springen, wenn ich Eis einfülle?
- 1x G-SPOT Zylinder Eis Bong (50 cm, 5 mm, NS 29.2)
- 1x Chillum / Reduzieradapter (NS 29.2 auf NS 18.8)
- 1x Glaskopf (NS 18.8)
Spezifikationen
| Schliff | NS 18,8, NS 29,2 |
| Bauhöhe | 40 - 50 cm |
| Materialart | Glas |