Blaze Glass Mushroom Icebong
Wenn du maximale Filterung suchst und dabei auf fette Optik stehst, liefert diese Bong ab: Ein 10-Arm-Perkolator zerschlägt den Rauch, der markante Fliegenpilz schützt vor Spritzwasser und das Eisfach sorgt für den finalen Frost-Kick.
Blaze Glass ist in der Szene bekannt für Glasgeräte, die ordentlich was aushalten. Die Mushroom Icebong macht da keine Ausnahme: Mit einem Eigengewicht von satten 1,24 Kilogramm hast du hier ein absolutes Schwergewicht auf dem Tisch stehen. Der massive, schwarz abgesetzte Rundfuß sorgt dafür, dass dieses Setup selbst dann sicher steht, wenn du im Eifer des Gefechts mal leicht dagegen stößt.
Optisch ist das Gerät ein echter Hingucker. Die schwarzen Akzente an Fuß, Perkolator-Kuppel und dem komfortabel abgerundeten Mundstück geben der Bong einen edlen Kontrast. Das absolute Highlight sitzt aber in der Mitte des Rohrs: Ein detailliert gearbeiteter, schwarzer Fliegenpilz mit weißen Punkten. Er sieht nicht nur stark aus, sondern erfüllt eine wichtige technische Funktion im Rauchverlauf.
Der Weg des Rauchs durch diese Bong ist auf maximale Milde ausgelegt. Sobald du anziehst, wandert der Rauch durch das Adapter-Chillum in die untere Wasserkammer und wird dort ein erstes Mal gefiltert. Danach zieht er direkt hoch in den 10-Arm-Perkolator. Die zehn geschlitzten Glasarme verwirbeln den Rauch in unzählige kleine Bläschen. Das vergrößert die Oberfläche enorm, filtert Aschepartikel heraus und kühlt die Temperatur drastisch ab.
Wenn so viel Luft und Wasser durch eine Bong gepumpt werden, entsteht ordentlich Bewegung im Glas. Genau hier kommt der Pilz ins Spiel: Er fungiert als hocheffektiver Spritzschutz (Splashguard). Das Wasser, das durch den Zug nach oben gerissen wird, prallt gegen den Pilzschirm und fällt zurück in die Perkolator-Kammer. Du bekommst also niemals ekliges Bongwasser an die Lippen, egal wie stark du ziehst.
Für das absolute Frost-Erlebnis nutzt du die drei Eiskerben, die direkt über dem Pilz ins Glas eingearbeitet sind. Füll das Rohr bis oben hin mit Eiswürfeln auf. Der Rauch, der ohnehin schon durch den Perkolator vorgekühlt ist, streift nun an den Eiswürfeln vorbei. Das Ergebnis ist ein extrem dichter, aber butterweicher Hit, der auch bei großen Köpfen nicht im Hals kratzt.
Bei einer Perkolator-Bong ist der richtige Wasserstand entscheidend. Du befüllst die Bong am besten in zwei Schritten: Gieße zuerst Wasser durch das Mundstück, bis die Schlitze der 10 Perkolator-Arme gut bedeckt sind. Das Wasser bleibt in dieser Kammer stehen. Danach füllst du die untere Kammer über den Schliff (wo das Chillum sitzt), bis das Ende des Chillums etwa 2 bis 3 Zentimeter unter Wasser ist. Teste den Zug einmal trocken – wenn Wasser aus dem Perkolator nach unten läuft, war es etwas zu viel.
Da diese Bong ohne klassisches Kickloch konzipiert ist (bzw. auf den Bildern keines sichtbar ist), rauchst du sie mit der Lift-Off-Methode. Der beiliegende Kopf ist mit einem Roll-Stop-Glastropfen ausgestattet. Du ziehst ihn einfach an diesem Griffstück aus dem Schliff, sobald der Kopf durchgezogen ist, um frische Luft ins Rohr strömen zu lassen und die Bong zu leeren. Wenn dein Perkolator nach einigen Sessions verklebt ist, nutze Isopropanol und grobes Salz. Fülle beides ein, verschließe die Öffnungen und schwenke die Bong vorsichtig. Bitte nicht wild schütteln, um die feinen Glasarme im Inneren zu schonen.
Die Bong nutzt ein zweigeteiltes Schliff-System, das dir viel Flexibilität bietet. Der Anschluss an der Bong selbst ist ein großer, durchzugsstarker NS 18.8 Schliff. Das beiliegende Kupplungs-Chillum reduziert diesen Anschluss auf NS 14.5. Der mitgelieferte Kopf hat folglich einen NS 14.5 Schliff. Das bedeutet: Wenn du später andere Köpfe oder Vorkühler nutzen willst, brauchst du Zubehör mit 14.5er Schliff – oder du tauscht das Chillum aus, um direkt auf 18.8 zu gehen.
| Eigenschaft | Spezifikation |
|---|---|
| Material | Borosilikatglas |
| Gewicht | 1,24 kg |
| Schliff Bong | NS 18.8 (18,8 mm) |
| Schliff Kopf | NS 14.5 (14,5 mm) über Adapter-Chillum |
| Perkolator | 10-Arm Tree-Percolator |
| Eisfach | Ja (3 Eiskerben) |
| Kickloch | Nein (Lift-Off System) |
Damit dir keine Kräuter durch das Loch im Kopf direkt ins Chillum und weiter in den Perkolator gezogen werden, solltest du unbedingt passende Siebe verwenden. Wir empfehlen für diesen Kopf klassische Einhängesiebe (12-15 mm) oder kleine Löffelsiebe. Je sauberer der Rauch unten ankommt, desto seltener musst du den 10-Arm-Perkolator reinigen.
Wie reinige ich den 10-Arm Perkolator am besten?
Kann ich auch Köpfe mit NS 18.8 Schliff verwenden?
Warum läuft das Wasser aus dem Perkolator nach unten?
Hat die Bong ein Kickloch?
- 1x Blaze Glass Mushroom Icebong (10-Arm Perkolator)
- 1x Adapter-Chillum (NS 18.8 > NS 14.5)
- 1x Glaskopf (NS 14.5) mit Roll-Stop
Siebe sind nicht im Lieferumfang enthalten und sollten separat mitbestellt werden.
Spezifikationen
| Schliff | NS 14,5, NS 18,8 |
| Materialart | Glas |



